Loslassen Part 2: Status & Prestige

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Dass Menschen ihren gesellschaftlichen und sozialen Stand beweisen wollen ist nichts neues. Einkommen, Macht, Ansehen zeigen – das haben wir schon immer gemacht.

Vor allem durch die sozialen Medien & fragwürdige Reality TV-Shows wird das Ganze jedoch immer weiter ausgereizt. Höher, besser, teurer. Wer hat die teuerste Designer-Tasche, das größte Auto, die luxuriösesten Reiseziele? Worum geht es eigentlich und wer genau soll beeindruckt werden? Der Hashtag #goals beweist: Bei vielen Menschen funktioniert das ganze Prestige Gehabe sogar sehr gut, sie finden es erstrebenswert.

Warum es sehr wichtig & gesund für uns ist davon Abstand zu nehmen. Der zweite Teil meiner Loslassen-Serie.

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Loslassen Part 1: Geld

IMG_6762Nach den ganzen Entrümpelungs-Beiträgen will ich mich nun den eigentlichen Minimalismus Themen widmen. Raum schaffen ist wichtig. Aber viel wichtiger ist es schließlich loslassen zu können um uns von jenen Dingen zu distanzieren die uns im Weg stehen, um uns auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Ich werde dazu eine Reihe schreiben. Und wir starten heute mit Part 1: Geld.

Wir brauchen ein Dach über dem Kopf, müssen Nahrung kaufen, Rechnungen bezahlen, für unsere Familie sorgen, wollen verreisen, mit Freunden ins Cafe gehen und uns absichern. Wir brauchen Geld. Doch wie viel brauchen wir wirklich?

Minimalismus & ein Beitrag über Geld. Wie passt das zusammen? Ich will es euch erklären.

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Minimalismus & Verantwortung: Entsorgung

IMG_6747Ich habe es schon ein paar Mal erwähnt. Trotzdem denke ich dass ein ausführlicher Beitrag hierzu nicht schadet, denn es ist mir ein sehr großes Anliegen.

Du hast nun also entrümpelt oder bist mit deiner Minimalismus Challenge fertig. Dein Kram liegt jetzt vor dir und wartet darauf das Haus zu verlassen. Wohin damit? Für dich mögen die Sachen keinen Mehrwert haben – das bedeutet allerdings nicht, dass sie nicht einem Dritten Freude bereiten können. Gib das Zeug nicht in die Tonne, das wäre hier völlig fehl am Platz & nicht minimalistisch (außer natürlich es ist kaputt). Es gibt zwei Möglichkeiten für euer entrümpeltes Zeug: Verkaufen oder Spenden.

Ich habe einen ausführlichen Guide hierzu für euch geschrieben.

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Minimalismus & Konsequenz

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Ein Deutscher besitzt im Durchschnitt rund 10.000 Gegenstände. Zehntausend! Ich denke nicht, dass wir soviel Kram zum Glücklichsein brauchen.

Wie können wir das verhindern? Indem wir zunächst entrümpeln, klar. Aber es ist wichtig, dass es auch dabei bleibt. Stichwort Minimalismus & Konsequenz. Wie bleibt man nach dem Entrümpeln konsequent ohne wieder in alte Muster zurück zu fallen? Ein paar Tipps & Gedanken meinerseits.

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Sentimentaler Kram

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Stolze Briefmarkensammlung, Familien Erbstücke, alte Zeichnungen.
Sich von sentimentalen Dingen zu trennen ist in der Regel schwerer für viele von uns, weil wir sie mit dem Menschen in Verbindung bringen der sie uns gegeben hat. Wir empfinden Undankbarkeit & ein schlechtes Gewissen, wenn wir es nicht behalten wollen und haben deshalb das Gefühl dass wir es behalten MÜSSEN.

Sentimentaler Kram ist harter Tobak. Keiner tut sich damit so richtig leicht. Warum eigentlich?

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Minimalismus im Badezimmer

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Heute widmen wir uns dem Badezimmer. Dort türmen sich meist Pflegeprodukte über Pflegeprodukte und eigentlich ist es schon ziemlich lächerlich, dass wir uns für fünf verschiedene Körperpartien mehr als fünf Artikel zulegen.

Die Beauty-Industrie will uns alles mögliche verkaufen um schöner, nein – perfekter zu sein. Warum darf ich mit 50 keine Falten haben? Was genau ist jetzt so schlimm an Cellulite? Wir würden uns das nicht fragen, wenn uns diese Industrie nicht einreden würde dass es hässlich ist. Hier fließt Geld. Richtig viel Geld.

Irrer Vorschlag, aber: Wie wäre es wenn wir uns alle mal ein wenig zurück lehnen und uns annehmen würden, so wie wir sind? Denn Schönheit kannst du dir nicht kaufen. Du bist schön. Jeder von uns. So wie wir sind. Es ist viel schöner, sich gut zu fühlen. Und das geht auch mit weitaus weniger, als uns die Beauty-Industrie erzählen will.

Schön also, dass du Minimalismus nun auch in deinem Badezimmer umsetzen willst. Ich habe auch hier zum Thema Bad entrümpeln ein paar Tipps für euch zur Hand.

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