Slowly going zero waste: Badezimmer

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Ich habe mich sehr verändert. Es kam nicht alles auf einmal. Die ganzen Fragen in meinem Kopf. Das Hinterfragen von ganz simplen Dingen. Die Yogapraxis und die Entscheidung ein bewussteres Leben führen zu wollen. Minimalismus. Konsum-Kritik. Nachhaltigkeit.

Letzteres war mir schon immer wichtig. Trotzdem habe ich mich zu wenig damit auseinander gesetzt. Was hat es für Folgen, was ich tue? Welchen Einfluss hat mein Lebensstil auf die Umwelt? Wie kann ich das optimieren? Das sind alles ziemlich viele, sehr komplexe & schwierige Fragen und es folgt erneut ein langer Weg. Ein Weg auf dem für mich persönlich viel passiert ist, aber auf dem noch viel mehr folgen wird.

Mir ist es wichtig kurz anzumerken dass ich nicht die erste Adresse bin, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Da gibt es viele Blogger und YouTuber, die da sehr viel fortschrittlicher unterwegs sind. Hier geht es um Basics. Aber ganz ehrlich? Ich finde jeder Schritt nach vorne ist toll. Ich bin nicht perfekt. Ihr seid es auch nicht. Darum geht es auch nicht. Lasst uns einfach gemeinsam wachsen. Denn gerade im Kollektiv werden wir genau bei diesem Thema viel erreichen.

Deshalb will ich euch heute erzählen, wie sich mein Badezimmer verändert hat. Und das im Bezug auf Nachhaltigkeit & Müllreduktion. Stichwort: „Zero Waste“.

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Minimalismus im Badezimmer

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Heute widmen wir uns dem Badezimmer. Dort türmen sich meist Pflegeprodukte über Pflegeprodukte und eigentlich ist es schon ziemlich lächerlich, dass wir uns für fünf verschiedene Körperpartien mehr als fünf Artikel zulegen.

Die Beauty-Industrie will uns alles mögliche verkaufen um schöner, nein – perfekter zu sein. Warum darf ich mit 50 keine Falten haben? Was genau ist jetzt so schlimm an Cellulite? Wir würden uns das nicht fragen, wenn uns diese Industrie nicht einreden würde dass es hässlich ist. Hier fließt Geld. Richtig viel Geld.

Irrer Vorschlag, aber: Wie wäre es wenn wir uns alle mal ein wenig zurück lehnen und uns annehmen würden, so wie wir sind? Denn Schönheit kannst du dir nicht kaufen. Du bist schön. Jeder von uns. So wie wir sind. Es ist viel schöner, sich gut zu fühlen. Und das geht auch mit weitaus weniger, als uns die Beauty-Industrie erzählen will.

Schön also, dass du Minimalismus nun auch in deinem Badezimmer umsetzen willst. Ich habe auch hier zum Thema Bad entrümpeln ein paar Tipps für euch zur Hand.

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