Zeit, danke zu sagen. Danke, 2016.

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Frohes neues Jahr ihr lieben! Mein Post kommt ein wenig spät, denn es ist ein Rückblick auf das letzte Jahr. Ich habe überlegt – was ist passiert? Was hat das Jahr bestimmt?

Ich muss sagen, die Arbeit an diesem Blog war ein großer Teil davon. Denn ich habe etwas geschaffen. Eine Plattform, auf der ich meine Gedanken teile. Mit der ich wachse und auf die ich stolz bin. Und vor allem ihr seid ein großer Teil davon. Denn ihr habt meine Beiträge gelesen, sie haben euch mal mehr gefallen und mal vielleicht auch weniger und ihr habt sie kommentiert. Dafür bin ich unglaublich dankbar. Weil ihr so reflektiert kommentiert und euch Gedanken macht. Weil ihr wollt und tut, weil ihr nachdenkt, wisst was ihr wollt und nicht einfach nur Dinge tut, weil man sie eben tut. Dafür will ich danke sagen. Lasst uns gemeinsam wachsen im neuen Jahr 2017.

Hier kommt mein kleiner, ganz persönlicher Rückblick für das Jahr 2016:

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Dieses EINE Teil…

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Was war für dich besonders schwer los zulassen?

Ich denke für jeden Minimalisten gibt es etwas das man nicht so leicht los lassen kann. Dieses EINE Teil, das man so lange vor sich herschiebt, weil man die Entscheidung nicht treffen möchte.

Für mich? Mein Saxophon.

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Meine Geschichte

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Ich habe schon länger darüber nachgedacht diesen Blog aufzubauen. Überzeugt hat mich Joshua Becker. „Share your story“, betont er immerzu. Denn damit erreichst du Menschen, du inspirierst sie Minimalismus für sich zu entdecken. Das kann ich nur bestätigen. Ich werde mich sicherlich nicht hinstellen und sagen: „Ihr solltet alle Minimalisten werden, denn dann werdet ihr glücklicher. Habt mal euer Leben im Griff.“ Das wäre nicht nur sehr anmaßend, sondern auch schlicht fehl am Platz. Ich denke nicht, dass Minimalismus so funktioniert. Ich denke es entsteht durch Geschichten, die man teilt und so zeigt wie sich dieser Lebensstil auf das eigene Leben auswirken kann. Und das will ich nun tun. Das ist meine persönliche Geschichte.

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