Persönliche Ziele setzen – für wen eigentlich?

OMG goal

Unser Ego schreit nach Zielen. Wir wünschen uns oft so viel mehr, träumen von einem Ideal. Denken, dass uns das glücklich macht. Vielleicht macht uns das Erreichen eines Zieles auch glücklich, vor allem stolz. Doch Ziele bauen Druck auf. Druck, den wir manchmal vielleicht auch ein bisschen brauchen? Unser Ego kreischt auf – Begeisterung oder Entsetzen, die Mischung treibt es auf die Spitze. Wir sehen hilflos zu und fragen uns – sind Ziele das, wonach wir streben? Brauchen wir sie gar? Warum haben wir alle überhaupt welche?
Eine Frage die gar nicht so einfach zu beantworten ist. Denn wir alle wissen wie laut unser Ego werden kann.

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Weiterentwicklung & unser altes ich

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Liebes 18-jährige ich,

ich könnte dir so viel sagen und du würdest doch nicht hören wollen. Du bist der freie Geist von uns beiden. Und der Sturkopf.
Du machst dein Ding, lebst, probierst, fällst dabei hin und stehst wieder auf. Und irgendwie kann ich nur anerkennend nicken, wenn ich daran denke wie du das machst. Auch wenn du ziemlich dumme Entscheidungen triffst und treffen wirst.

Manchmal erinnere ich mich an dich und frage mich, was aus dir geworden ist. Du bist so unsicher, so zerbrechlich, so einsam. Ich wünschte ich könnte dich bewahren. Und doch kann ich das nicht. Und ich will es nicht. Ich will, dass du all diese Fehler machst und zu der wirst die ich heute bin. Mach weiter mit dem was du machst. Fall hin, breche dir die Nase und steh immer wieder auf. Darin bist du nämlich besser als ich.

Heute geht es um unsere persönliche Weiterentwicklung. Veränderung ist wichtig für uns und doch ist sie nicht immer einfach anzunehmen. Wir ringen mit uns selbst und können uns nicht verstehen, haben kein Verständnis für unser „altes ich“, schämen uns, sind zu hart und kritisch. Dabei sollten wir uns genau dann einfach vergeben. Immer wieder.

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Einfach nur sein – mein Beitrag zur Weihnachtszeit

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Wir sind beschäftigt, huschen geschäftig von A nach B und sind latent gestresst. Es sind sehr markante Merkmale unserer Gesellschaft. Gar wirkt es so, als gäbe es einen Preis für einen möglichst vollen Terminkalender. Frag einfach mal die Menschen in deinem Umfeld, was sie heute noch vorhaben. Du bekommst selten die Antwort: „Nicht viel“.

Ein paar Gedanken dazu – passend zur „besinnlichen“ Weihnachtszeit.

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Akzeptanz für Fortgeschrittene: Faulheit

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Faul sein. Ist das okay? Ist das überhaupt gut? Wann muss ich aufstehen und wann brauche ich die Ruhe? Viele Fragen kreisen um ein Wort an dessen Verruf ich stark zweifle. Ein Wunsch nach Nichtstun wird eine Reise zu uns selbst. Das ist nicht nur heilend, das ist wichtig. Darum lohnt es sich manchmal liegen zu bleiben.

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