Gesundheitsserie Part 1: Körperliche Gesundheit / Bewegung

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Nichts ist im Leben so wichtig wie unsere Gesundheit. Mit ihr steht und fällt was wir haben. Wir können im Leben auf so viel hinarbeiten, unsere Beziehungen stärken, uns finanziell absichern… Wenn wir unsere Gesundheit jedoch außer Acht lassen und sie uns eines Tages auf die Schulter klopft, wir uns umdrehen und sie nur noch traurig mit den Schultern zuckt – was ist dann?

Natürlich gibt es Schicksalsschläge, Gesundheit ist nicht selbstverständlich aber genau darum geht es bei meiner neuen Serie. Es geht um Achtsamkeit. Was bedeutet das im Bezug auf die eigene Gesundheit & unseren Körper? Wir starten mit dem ersten Teil: Bewegung.

Es geht weder um Hochleistung, noch um einen definierten Bikini-Körper. Im Gegenteil. Es geht darum, dass wir begreifen wie wichtig es ist uns körperlich zu betätigen und Spaß dabei zu haben.

Es gibt so viele Möglichkeiten wie du das machen kannst:

  • Nimm immer (!) die Treppen statt dem Aufzug
  • Geh öfter zu Fuß, auch wenn es länger dauert
    Mach zum Beispiel mit dir selbst aus, dass du Strecken die du in 20 zu Fuß laufen kannst nicht mehr mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln fährst
  • Geh in der Mittagspause eine Runde mit den Kollegen spazieren
  • Geh am Wochenende wandern, oder einfach mal eine Weile um den Block
  • Dreh die Musik auf und tanz drauf los – auch wenn dir im ersten Moment nicht danach ist – vor allem dann!

Am besten ist es, du kommst ein bis zweimal am Tag ins leichte Schwitzen. Wie gesagt, in diesem Teil geht es zunächst nicht direkt um Sport – sondern den Körper im Alltag wieder mehr in Bewegung zu bringen. Raus aus der Bequemlichkeit und einfach mal wieder nutzen was man hat. Und vor allem: Spaß daran haben. Es ist ein großartiges Gefühl bei schönem Wetter am Fluss entlang zu radeln, im frischen See zu schwimmen, an einem kalten aber sonnigen Herbsttag in die Berge zu gehen oder nach einer Viertelstunde Morgengymnastik in den Tag zu starten.

Denn was passiert in genau diesen Momenten – mal abgesehen von dem angenehmen Nebeneffekt der guten Laune? Man spürt sich. Man spürt den Körper und sich selbst und man ist in ganz bei sich. Versuch für dich herauszufinden in welchen Momenten du eins bist mit deinem Körper. Wann du dich frei fühlst während du dich bewegst. Und dann versuch es regelmäßiger zu betreiben. Ganz einfach, ganz stressfrei, ohne Druck und mit einer Portion Freude.

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